Bärlauch wird in unserer Küche immer beliebter. Seine Blätter besitzen einen dem Knoblauch ähnlichen Geschmack ohne aber den störenden Mund- oder Körpergeruch auszulösen. Bärlauch wächst in der freien Natur hauptsächlich in Auwäldern, Laub- und Mischwäldern, Parkanlagen sowie im Gebüsch. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Kräuter
Frauendreißiger und Räucherpflanzenernte
Der Hochsommer neigt sich dem Ende entgegen, die Früchte werden reif und mit Maria Himmelfahrt am 15. August ist nun auch der Frauendreißiger angebrochen. Dieser Monat erstreckt sich vom 15. August bis zum 14. September – eine Woche nach Maria Geburt – auch Maria Namen genannt. In dieser Zeit werden traditionell Kräuter geerntet, vor allem diejenigen, die viele ätherischen Öle enthalten. Der Gehalt an diesen und manch anderen wirksamen Pflanzeninhaltsstoffen ist nun am Höchsten. Die Kräuter werden in manchen Regionen noch heute zu Kräuterbüschen verarbeitet und in dieser Form im sogenannten Herrgottswinkel aufgestellt und getrocknet. Ganz trocken werden Sie dann genutzt zum Räuchern: Bei Krankheiten räuchert man das Krankenzimmer damit aus oder man räuchert zum Schutz von Haus und Hof. Auch während der Raunächte zwischen Weihnachten und Neujahr wird geräuchert. Weiterlesen
Maria Himmelfahrt
Liebe Gartenkalender-Freunde,
am 15. August (diesmal ein Montag) ist Maria Himmelfahrt, ein Hochfest der römisch-katholischen Kirche. Maria Himmelfahrt geht auf das Marienfest zurück, das Cyrill von Alexandrien im 5. Jahrhundert einführte. Der Glaube an die leibliche Aufnahme Mariens in den Himmel ist seit dem 6. Jahrhundert bezeugt und wurde 1950 von Papst Pius XII. in einer apostolischen Konstitution für die römisch-katholische Kirche zum Dogma erhoben.
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“Apotheke” Kräutergarten: welches Kraut hilft gegen Schädlinge?
Ein Gartenparadies ohne Kräuterecke gibt es nicht. Kräuter liefern nicht nur Würze für die Küche, sie sind auch die „Apotheke“ des Gärtners – schon seit Jahrhunderten.
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Vitamin C-Bombe auf dem Balkon
Mit welchem Kraut kann man seine Fensterbank, Balkon oder Terrasse zu einem Hort gesunder Ernährung werden lassen?
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Huflattich: kleiner Helfer bei Husten
Jetzt beginnt wieder die Blütezeit des Huflattichs (März–April), der seit mehreren tausend Jahren als bewährter Helfer gegen Erkältungskrankheiten gilt. Auf seine Wirkung weist auch sein botanischer Name Tussilago farfara hin: tussis bedeutet Husten, agere im Sinne von vertreiben.
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Der Garten als Apothekerschränkchen
Diesen Blogpost schreibe ich spontan und aus aktuellem Anlaß. Wir alle vom SocialMediaTeam des Ulmer Verlages sind zur Zeit krank – ganz klassisch haben wir uns den Bazillus erkaeltus eingefangen. Also schnupfen und husten wir um die Wette und suchen nach Mitteln gegen Bazillus erkaeltus. Als Mitarbeiter u. a. eines Gartenbuchverlages steht es außer Frage, die Natur als Heilmittelquelle, als reich bestücktes Apothekerschränkchen aufzusuchen. Denn zahlreiche Kräuter wachsen in fast jedem Garten, die gegen Erkältungen sehr wirksam sind. Natürlich sollte man sie im Frühjahr und Sommer sammeln, trocknen, um sie dann in den Notfällen bei der Hand zu haben.
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Jetzt Wildkräuter aus dem eigenen Garten ernten
Also Moment mal. Wildkräuter wachsen doch nicht in meinem Garten und schon gar keine essbaren. Ernten … aha, jetzt, im November. Alles klar… Weiterlesen



