Die Kraniche sind in den letzten Wochen mit lautem Gequatsche über Köln hinweggezogen. Ein untrügerisches Zeichen für den herannahenden Frühling. Und für mich ein Zeichen, die ersten Samen in die Erde zu bringen. Um damit meinem Projekt der Gemüse-Selbsternte ein Stückchen näher zu rücken.
Es gilt, eine adäquate Schwadron von Jungpflanzen für die Ackerparzelle heranzuziehen. Zwar sät und pflanzt das Gartenglück-Team das meiste für die Übergabe Anfang Mai bereits vor. Es gibt aber auch einige „Wunschreihen“, die jeder Gartenglückler nach Lust und Laune ausstatten kann. Und wenn nach den ersten drei, vier Wochen auf dem Acker die ersten Radieschen und der erste Spinat geerntet und verspeist ist, werden weitere Reihen frei.
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Violas junges Gartenglück steht auf der Fensterbank
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