Gegen jede Erkältung ist ein Kräutlein gewachsen

kamille

Kamille ist der Klassiker unter den Heilpflanzen gegen Erkältungen.

Die Blogkollegen von Landfreude haben gerade eine schöne Aktion laufen: eine Blogparade zum Thema “Die besten Hausmittel bei Erkältungen” – ganz passend zur jetzigen Winterjahreszeit.

Jeder von uns kennt diese Anzeichen, die uns bevorzugt an Freitagen befallen: Halsschmerzen, Schnupfen, Husten, Müdigkeit, Schlappheit. Eine Erkältung hat uns befallen. Immer eine ganz komische Geschichte: einerseits ist man krank, andererseits hat man oft das Gefühl, man ist nicht so richtig krank. Man kann ja noch im Haushalt, im Garten ein bißchen arbeiten.

Als Gärtner und Pflanzenenthusiasten wissen wir, gegen jede Erkältung ist ein Kräutlein gewachsen. Weiterlesen

Alte Heilkräuter: Matricaria recutita (Echte Kamille)

Alte Heilkräuter erfahren heutzutage eine Renaissance. Sie können selbst gesammelt und aufbereitet werden und mit ihnen die Gesundung unterstützt werden. Bitte bei Erkrankung und Anwendung immer einen Arzt oder Apotheker konsultieren! Diesmal: Matricaria recutita (Echte Kamille).
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Huflattich: kleiner Helfer bei Husten

Jetzt beginnt wieder die Blütezeit des Huflattichs (März–April), der seit mehreren tausend Jahren als bewährter Helfer gegen Erkältungskrankheiten gilt. Auf seine Wirkung weist auch sein botanischer Name Tussilago farfara hin: tussis bedeutet Husten, agere im Sinne von vertreiben.
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Der Garten als Apothekerschränkchen

Diesen Blogpost schreibe ich spontan und aus aktuellem Anlaß. Wir alle vom SocialMediaTeam des Ulmer Verlages sind zur Zeit krank – ganz klassisch haben wir uns den Bazillus erkaeltus eingefangen. Also schnupfen und husten wir um die Wette und suchen nach Mitteln gegen Bazillus erkaeltus. Als Mitarbeiter u. a. eines Gartenbuchverlages steht es außer Frage, die Natur als Heilmittelquelle, als reich bestücktes Apothekerschränkchen aufzusuchen. Denn zahlreiche Kräuter wachsen in fast jedem Garten, die gegen Erkältungen sehr wirksam sind. Natürlich sollte man sie im Frühjahr und Sommer sammeln, trocknen, um sie dann in den Notfällen bei der Hand zu haben.
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