Mit Lichtern geschmückte Fenster, klirrend kalt und sonnig, behaglich-gemütlich, nach Plätzchen duftend und erholsam – oder grau, kalt, trübe, neblig und langweilig? All das ist Winter! Und wie Menschen die vierte Jahreszeit empfinden, hängt von der Perspektive ab und was man aus dem Winter macht! Weiterlesen
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Berlin im Winter (2)
Wenn es einen Ort gibt, an dem man hierzulande auf Schrilles und Ungewöhnliches stößt, dann ist das wohl Berlin. Direkt in Berlin-Mitte, im Nikolai-Viertel gelegen, befindet sich Deutschlands einziges Hanfmuseum – nicht zu verfehlen durch das charakteristische Blatt, das dem Besucher den Eingang weist. Das seit 1994 bestehende Museum beschäftigt sich mit der Hanfpflanze im Allgemeinen, ihren Nutzungsmöglichkeiten, aber auch kulturellen und politischen Hintergründen. Weiterlesen
Winter ade – Blüte im Schnee

Die gelben Blüten des Winterlings (Eranthis hyemalis) leuchten von der Ferne und verkünden den Frühling. Foto: Markus Meditsch
Winter: Schnee, Kälte, lange dunkle Nächte. Anfangs ja noch schön und gut, aber irgendwann fängt es jeden gärtnernden Menschen wieder an in den Fingern zu jucken. Man blättert Kataloge durch, recherchiert im Internet, plant und sobald die Tage länger werden und die Sonnenstrahlen an Kraft zunehmen blickt man immer häufiger sehnsüchtig in den Garten. Weiterlesen
Winterblühende Kübelpflanzen
Es gibt erstaunlich viele Kübelpflanzen, die bei uns mitten im Winter blühen und ihre volle Blütenpracht entfalten, obwohl es draußen kalt und ungemütlich ist. Die Pracht dieser Pflanzen kann man derzeit in vielen botanischen Gärten bewundern. Als Zimmerpflanzen in Wohnräumen ist eine Haltung leider nicht möglich, aber jeder, der einen Wintergarten oder ein Gewächshaus besitzt, kann diese hochinteressanten Pflanzen kultivieren. Weiterlesen
Vorbeugende Winterpflege für Zimmerpflanzen
Alle Arten von Zimmerpflanzen sind in den Wintermonaten besonders gefährdet durch die unterschiedlichsten Schädlinge und Krankheiten. Das liegt insbesondere daran, dass sich zu dieser Jahreszeit die Wachstumsbedingungen in der Wohnung zuungunsten der Pflanzen verändern. Es verändern sich die Lichtverhältnisse und durch die Heizung wird die Luft, speziell für großblättrige Grünpflanzen, meist zu trocken. Während der Heizperiode ist es dann für einige der beliebtesten Blühpflanzen auch ständig zu warm. Weiterlesen
Gräser im Winter
Bizarr-schöne Gartenlandschaften entstehen im Winter durch Gräser, die mit Rauhreif oder Schnee bedeckt sind. Foto: Cornelia Menichelli / pixelio.de
Pampasgras, Blauschwingel und Bärenfellgras, damit erschöpfte sich der Artenreichtum im Garten noch vor wenigen Jahren. Das hat sich inzwischen grundlegend geändert.
Inzwischen haben viele verschiedene Ziergräser, ob klein- oder großwüchsig, unsere Gärten erobert und sind dort auch nicht mehr wegzudenken. Ihre Verwendung ist keineswegs auf Gartenflächen beschränkt. Als interessante Bepflanzung für Kübel und Gefäße auf Terrassen oder an Hauseingängen gewinnen sie zunehmend an Bedeutung. Die Standorte für Gräser sind so vielseitig, dass die Sumpfzone am Teich auch noch erwähnt werden muss. Weiterlesen
Stille Kraft aus der Kälte
Die ursprüngliche Heimat der sogenannten Frost- oder Kaltkeimer liegt im Hochgebirge oder in Steppen. Da in diesen Regionen der Winter zeitig einkehrt, warten die Samen mit dem Keimen solange bis der Frost vorüber ist. Sie beginnen erst zu keimen, wenn sie diesen Kältereiz durchlebt haben. Weiterlesen
Weiße Weihnachten – Weiße Fliegen
Was gibt es schöneres rund um Weihnachten als eine weiße Winterlandschaft. Die Bäume biegen sich unter der Last des Schnees, ein Windstoß wirbelt Pulverschnee auf und Lichter funkeln von der Schneedecke entgegen.
Im Winterquartier spielt sich ähnliches ab. Traurig lassen die Pflanzen die Blätter hängen, sobald man ankommt, steigen weiße Schwaden auf und das Licht der Pflanzenlampen spiegelt sich auf Honigtau benetzen Blättern. Ursache dieses weißen Winteralptraums sind Weiße Fliegen. Weiterlesen
11 Tipps und Ideen für die kalte Jahreshälfte im Rosengarten

Die mit dem ADR- Prädikat ausgezeichnete Kleinstrauchrose “Heidetraum” blüht häufig bis Anfang Dezember und hat sich als ausgesprochen robust und winterhart erwiesen. Foto: Robert Höck
Rosen im Herbst schneiden
Rosen schneiden ist keine Hexerei. Es reichen einige Grundregeln die für die Pflege der meisten Sorten völlig ausreichend sind. Im Herbst werden lange Wassertriebe eingekürzt oder gänzlich entfernt. Auch alte vergreiste Triebe können zu dieser Jahreszeit gut mit einer Handsäge abgeschnitten werden, um die Rose zu verjüngen. Ebenso müssen kranke Triebe, und Blätter sorgfältig ausgeschnitten und entsorgt werden, damit die Krankheitserreger nicht direkt an der Rose überwintern können.
Alle weitere Schnittmaßnahmen, wie etwa das genaue Schneiden auf Augen bei Edelrosen, der Erziehungsschnitt bei Kletterrosen oder der Formschnitt bei Strauchrosen werden besser im Frühling durchgeführt. Je weniger man im Herbst schneidet, desto geringer fallen in der Regel auch die Frostschäden aus. Wenn die Forsythien blühen, ist die ideale Zeitpunkt für den Rosenschnitt im Frühling gekommen. Weiterlesen
11 Schritte um den Gartenteich winterfest zu machen

Der erste Raureif ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass es allmählich Zeit wird den Gartenteich winterfest zu machen. Foto: Robert Höck
Der Gartenteich gehört zu den Bereichen im Garten, die am schnellsten verwildern, wenn man ihnen keine Pflege zuteil werden lässt. Viele der wichtigsten Pflegemaßnamen fallen in den Herbst und müssen unbedingt vor dem Winter erledigt werden. Im Folgenden bekommen Sie in elf verschiedenen Kategorien Tips, wie Sie ihren Gartenteich winterfest machen können. Weiterlesen


